© Hans Morsa, Leipzig

Gestatten Quamelius Albatrhyn Grunfus?
RHEINFALL-FABELWESEN

In diesem Sommer, im Zuge der Eröffnung der ersten Immersive Art Hall der Schweiz und der Premiere des Films „DER RHEINFALL IN 4 JAHRESZEITEN“, erhält auch der Rheinfall ein Fabelwesen, um das sich Geschichten, Mythen und Legenden entwickeln dürfen. Es wurde oberhalb des Rheinfalls, unten an der Laufengasse, feierlich mit seinem neuen Namen enthüllt: QUAMELIUS ALBATRHYN GRUNFUS.

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Melting Memories © Studio Refik Anadol

Baden-Baden

Refik Anadol – Digital Dreams The Experience
4.7. - 4.9.2020

Maler malen mit Pinseln – Refik Anadol mit Daten. Farben werden Pixel. Die Leinwand zur LED-Wand. Während unsere Sinne uns in der realen Welt verorten, wird diese längst in Billiarden von Daten und Datenströmen erfasst, in einer faszinierenden Parallelwelt analysiert und gespiegelt. Der international gefragte Medienkünstler taucht ein in die geheimen Reiche von Rechnern und Prozessoren. Er ergründet die gewaltigen Geschöpfe künstlicher Intelligenz hinter den physischen Oberflächen und überführt sie in hochästhetische Datenskulpturen voller überraschender Effekte und fließender Energien. Refik Anadols Digital Dreams im Kurhaus Baden-Baden präsentiert die Möglichkeiten der Medienkunst auf technisch höchstem Niveau mit Hilfe modernster High-End-Projektoren und LED-Wände. Drei seiner Datenskulpturen verwandeln die historisch reizvolle Architektur des Kurhauses in einen durchprogrammierten Parcours strömender Pixel. So entsteht ein immersives Kunsterlebnis, das den Besucher in seinen Bann zieht.

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Frankfurt

B3 2020:
Es geht um die Wahrheit
9. – 18.10.2020

Die fünfte B3 findet in diesem Jahr vom 9. bis 18. Oktober 2020 statt. Unter den Umständen der Corona-Pandemie haben sich die Veranstalter entschieden, maßgebliche Teile der Ver- anstaltung ins Netz zu verlegen. Optional können ausgewählte Programmparts im Areal von THE ARTS+/B3 auf der Frankfur- ter Buchmesse sowie in der Astor Filmlounge stattfinden.

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Black lives matter

"African Heartbeat", wunderbares Klavierstück von Gregor Hübner, New York, zu Ehren von George Floyd

www.gregorhuebner.com, >>> weitere Videos auf dem YouTube Kanal von Gregor Hübner

Ensemblemitglieder Burgtheater Wien, links Markus Scheumann, rechts  Stefanie_Dvorak, Fotos © Soskic

Theater|Wien

#MYHOMEISMYBURGTHEATER

"WO ABER GEFAHR IST, WÄCHST DAS RETTENDE AUCH", mahnt Friedrich Hölderlin, der in diesem Jahr 250. Geburtstag hat, zur Zuversicht. In diesem Sinne erinnern Schauspielerinnen und Schauspieler des Burgtheater-Ensembles sich für Sie an Texte, die ihnen an einem bestimmten Punkt in ihrem Leben wichtig wurden oder sie schon lange begleiten, Texte, die ihnen Ruhe und Entspannung verschaffen, sie aufrütteln, sie erheitern, ihnen die Welt (be)deuten oder ganz persönliche Erinnerungen wecken, Geschichten eben, die ihnen Rettung verhießen oder das noch tun. Für Augenblicke mit den Menschen vom Theater an Tagen ohne Theater. Aus dem Zuhause als Bühne in das Zuhause als Zuschauerraum: 

MY HOME IS MY BURGTHEATER.
Auf www.burgtheater.at/myhomeismyburgtheater finden Sie täglich um 11 Uhr eine neue Lesung eines Ensemblemitglieds aus einer rettenden Geschichte.

Cameron Carpenter © Foto Marco Borggreve

Klassik |arte-concert

arte-concert mit Cameron Carpenter

Gerade in der Corona-Krise ist es wichtig, den Menschen mit Kultur im Allgemeinen und mit Musik im Besonderen zu helfen und ihnen musikalische Genüsse nach Hause zu bringen, als Ausgleich in diesen unsicheren Zeiten. Das Corona-Virus ist ein weltweites Phänomen, das sich auch in dem weltumspannenden Programm von Cameron Carpenter mit Musik von vielen Kontinenten widerspiegelt.

Der Ausnahmeorganist Cameron Carpenter war bereits in vielen bedeutenden Spielstätten weltweit zu Gast. Mit dem Konzerthaus Berlin verbindet ihn jedoch eine besonders enge Freundschaft, nicht zuletzt weil er in der Spielzeit 2017/18 Artist in Residence beim Berliner Konzerthausorchester am Gendarmenmarkt war, wo er auch mit seiner eigens für ihn gebauten Orgel auftrat. Dieses Instrument war die Erfüllung eines lang gehegten Traums. Die nach seinen Plänen gefertigte International Touring Organ (ITO) ermöglicht ihm, an fast jedem Ort der Welt konzertieren zu können - eine Selbstverständlichkeit für die meisten Instrumentalisten, eine Revolution jedoch für Cameron Carpenter als Organisten. Mit diesem riesigen Instrument spielt Carpenter in einem corona-leeren Konzertsaal.

www.arte.tv/de/arte-concert/

Joo Kraus und Ralf Schmid (PYANOOK) spielen LIVE für Sie!

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Der deutsche Trompeter und Echo Preisträger Joo Kraus aus Ulm spielt jeden Abend von Di - So um 20:30 Uhr auf Instagram #jo_kraus.
www.joojazz.de

Der Pianist und Elektrokünstler Ralf Schmid aus Freiburg ist von Mo - Fr jeweils um 20:20 auf Instagram, Facebook und YouTube zu hören. https://linktr.ee/pyanooklivestream 
www.ralfschmid.de

Friedemann Vogel, Erster Solist und Kammertänzer Stuttgarter Ballett, Fotos: Helmuth Scham | www.schampus.com

Friedemann Vogel – Verkörperung des Tanzes

Dokumentarischer Porträtfilm über den Ausnahmetänzer Friedemann Vogel am Karfreitag, 10. April 2020 im SWR Fernsehen und in der ARD Mediathek

Moskaus Bolschoi Ballett, Tokios New National Theater und viele mehr – Friedemann Vogel, Erster Solist des Stuttgarter Balletts, hat die bedeutendsten Ballettbühnen der Welt erobert. An der Seite der Primaballerinen des 21. Jahrhunderts begeistert er das heimische wie das internationale Publikum. Ein deutscher Tänzer an der Spitze der Ballettwelt – eine absolute Rarität. Der dokumentarische Porträtfilm „Friedemann Vogel – Verkörperung des Tanzes“ von Katja Trautwein begleitet den Tänzer in seinem Alltag ausgehend vom Stuttgarter Ballett über Berlin, Stockholm und Moskau bis nach Tokio. Zu sehen ist die erste Lang-Dokumentation über Friedemann Vogel in einer TV-Premiere im SWR Fernsehen am Karfreitag, 10. April 2020 um 14 Uhr und in der ARD Mediathek.

Bild: Friedemann Vogel, Erster Solist und Kammertänzer Stuttgarter Ballett, Fotos: Helmuth Scham | www.schampus.com
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Düsseldorf

Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945
15.2. - 14.6.2020
Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Die Ausstellung „Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 – 1945“ im K20 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zeigt einen Einblick in das Schaffen des Künstlers während des Zweiten Weltkriegs. Mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jah- ren 1939 bis 1945 wird von dem Menschen Picasso und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten erzählt. Unmittelbar vor Kriegsbeginn am 3. September 1939 war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück. Nach der Befreiung der Stadt Paris durch die Alliierten im August 1944 wurde er als Überlebender gefeiert.
Picasso reagierte in seinem Werk auf die Bedrohungen der Zeit, auf Tod und Zerstörung. Jedoch widmete er sich nicht vordergründig dem Thema Krieg, sondern vor allem den klassischen Gattungen der Malerei. Es entstanden vielseitige Stillleben, Porträts oder Aktdarstellungen, häufig auch mit Motiven aus der privaten Umgebung.

Foto: Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945 15.2. — 14.6.2020 K20 Pablo Picasso, Taube, 4.12.1942, Chinatusche, Auswaschungen und Gouache auf Büttenpapier, 64,8 x 46 cm, Musée national Picasso-Paris, © Succession Picasso / VG Bild-Kunst, Bonn, 2019, Foto: © bpk / RMN - Grand Palais / Michèle Bellot #K20Picasso #K20 Foto: © Kunstsammlung NRW
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Riehen/Basel (CH)

Edward Hopper
26.1. - 17.5.2020

Edward Hopper (1882–1967) gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. In Europa vor allem für die Ölgemälde mit Szenen des städtischen Lebens bekannt, die er in den 1920er- bis 1960er- Jahren schuf und von denen einzelne Werke ausserordentlich populär wurden, ist es verwunderlich, dass seine Landschaftsbilder bisher weniger beachtet wurden. Überraschenderweise gab es bisher noch keine Ausstellung, die sich umfassend mit Hoppers Blick auf die amerikanische Landschaft auseinandergesetzt hat. Vom 26.1. bis 17.5.2020 präsentiert die Fondation Beyeler nun eine umfangreiche Ausstellung mit ikonischen Landschaftsgemälden in Öl sowie einer Auswahl an Aquarellen und Zeichnungen. Erstmals werden zudem Hoppers Werke in einer Ausstellung in der deutschsprachigen Schweiz gezeigt.

Credit: EDWARD HOPPER, CAPE COD MORNING, 1950 Öl auf Leinwand 86.7 x 102.3 cm Smithsonian American Art Museum, Gift of the Sara Roby Foundation   © Heirs of Josephine Hopper / VG Bild-Kunst, Bonn 2020 Foto: Smithsonian American Art Museum, Gene Young
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Frankfurt

FANTASTISCHE FRAUEN
SURREALE WELTEN VON MERET OPPENHEIM
BIS FRIDA KAHLO
13.2. - 24.5.2020

Vom 13. Februar bis zum 24. Mai 2020 präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt die große Überblicksausstellung „Fantastische Frauen. Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo“, die den Künstlerinnen des Surrealismus gewidmet ist. Göttin, Teufelin, Puppe, Fetisch, Kindfrau oder wunderbares Traumwesen – die Frau war das zentrale Thema surrealistischer Männerfantasien. Künstlerinnen gelangten zunächst als Partnerin oder Modell in den Kreis um den Gründer der Surrealisten-Gruppe, André Breton. Schnell brachen sie aus diesem Rollenverständnis aus und schufen selbstbewusst unabhängige Werke. Die Ausstellung der Schirn beleuchtet erstmals den weiblichen Beitrag zum Surrealismus und zeigt, dass die Beteiligung der Künstlerinnen an der internationalen Bewegung wesentlich umfassender war als allgemein bekannt und bislang dargestellt. Unbewusstes, Traum und Zufall, Mythen und Metamorphosen, Literatur und das politische Zeitgeschehen sowie Materialexperimente und inszenierte Fotografie – viele bekannte Themen des Surrealismus kennzeichnen ebenso die Werke der Frauen. Was die Künstlerinnen von ihren männlichen Kollegen vor allem unterscheidet, ist die Umkehr der Perspektive: Durch die Befragung des eigenen Spiegelbilds oder das Einnehmen verschiedener Rollen sind sie auf der Suche nach einem (neuen) weiblichen und künstlerischen Identitätsmodell.

Bild: Frida Kahlo, Selbstbildnis mit Dornenhalsband, 1940, Öl auf Leinwand, Collection of Harry Ransom Center, The University of Texas at Austin, Nickolas Muray Collection of Modern Mexican Art © Banco de México Diego Rivera Frida Kahlo Museums Trust
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Zürich

Die Reunion des Jahres 2020!

In den Neunziger Jahren waren sie die Speerspitze der «Young Lions», heute sind sie die «All-Star-Formation» des Jazz par excellence: Redman - Mehldau - McBride - Blade. Im Sommer 2020 kommt es zur Reunion der legendären «Mood Swing»-Formation von 1994, für zehn exklusive Konzerte in Europa. Eines davon in Zürichs: Am Freitag, 10. Juli 2020, spielen Joshua Redman, Brad Mehldau, Christian McBride und Brian Blade in der Tonhalle Maag, 26 Jahre nach ihrem umjubelten Zürcher Konzert vom 1.5.1994 im Spirgarten Zürich-Altstetten.

Das Jazz-Highlights des kommenden Konzertsommers!
Der Vorverkauf läuft.www.ticketcorner.ch 

Foto Lauri Rotko/Helsinki Marketing

Lichtkunst auf arttourist.com

In PEGGY arttourist.com 2/2019 haben wir Licht und Lichtkunst als neues Thema aufgeschlagen. Licht, eine Faszination, der man sich nicht entziehen und die doch so unterschiedlich wahrgenommen werden kann. Wir präsentieren Ausstellungen, Museen, Lichtkünstler und Lichtfestivals.

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Staatsoper Hamburg © Niklas Marc Heinecke

SAISONAUFTAKT 2019/2020

arttourist.com hat einen Blick in die Saisonvorschauen der Theater, Opernhäuser und Orchester in der Schweiz, Österreich und Deutschland geworfen und einige interessante Veranstaltungen für Sie zusammengestellt.

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Visualisierung Zugang des neuen Bucerius Kunst Forums von der Fleetbrücke © CADMAN Art-Invest Real Estate

Hamburg

BUCERIUS KUNST FORUM
IN NEUEN RÄUMEN NEBEN DEM RATHAUS

Anfang Juni eröffnete das Bucerius Kunst Forum die neu entstandenen Räume am Alten Wall – nur wenige Meter vom bisherigen Standort entfernt. Hinter der historischen Fassade sind hier vier Etagen für die Künste entstanden. Der Ausstellungssaal erstreckt sich auf einer Ebene und kann im Ganzen bespielt oder in viele kleine Kabinette unterteilt werden. Für Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Diskussionen, Vorträge oder Poetry Slams gibt es eine eigene Etage mit Auditorium und Lichthof. Die Servicebereiche sind großzügiger gestaltet und auch der Bucerius Book Shop hat mehr Platz für Inhalte von Kunst bis Musik. Ein gläsernes Atelier auf Fleethöhe bietet Raum für kreatives Arbeiten.

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