Mittwoch 1.11.2017

20:00 Uhr l Gessnerallee Halle

Dee Dee Bridgewater «Memphis»

Dee Dee Bridgewater, vocals - Charlton Johnson, guitar - Arthur Edmaiston, sax - Marc Franklin, trumpet - Sharisse Norman, vocals - Shontelle Norman-Beatty, vocals - Barry Campbell, bass - James Sexton, drums

MEMPHIS SOUL - Tribute-Alben hat sie schon einige mit grossem Erfolg gemacht, etwa jene an Horace Silver, Ella Fitzgerald oder Billie Holiday. Nun nimmt sich Jazz-Diva Dee Dee Bridgewater die Soul- und R&B-Klassiker ihrer Heimatstadt Memphis vor und intoniert mit junger und neuer Band im Rücken Al Greens «Can’t Get Next To You», Otis Reddings «Try A Little Tenderness» oder gar B.B. Kings «The Thrill Is Gone». Einen fulminanteren jazznojazz-Start hätte man sich kaum vorstellen können.

21:30 Uhr l Gessnerallee Halle

Marcus Miller

Marcus Miller, bass/bass clarinet & band

THE BASS MAN - Er ist Komponist, Produzent, Multiinstrumentalist und ein Gentleman alter Schule, der sich in seinem musikalischen Universum zwischen Funk, Soul und Jazz so stilsicher wie kaum ein anderer bewegt. Meisterbassist Marcus Miller ist ein Ausnahmemusiker, der von Miles Davis bis Eric Clapton, von Aretha Franklin bis George Benson und von Herbie Hancock bis Carlos Santana mit allen Stars und Ikonen des Pop und Jazz zusammenarbeitete. Mit neuer Band und Songs seines zum Jahresende hin erscheinenden neuen Albums ist er zum vierten und sicher nicht letzten Mal am jazznojazz zu hören und zu sehen.

22:00 Uhr l Gessnerallee - Stall 6

HornDogz

Eric Rohner, sax/vocals/rap/mc - Rico Kerridge, guitars/vocals/rap - Gilles Garin, trumpet/vocals/machines - Pit Lenavelan, keys/bass/vocals - Fabrice Lerigab, drums - Breis, MC/vocals

FUNKY HIP HOP – Eine der schärfsten Combos von Paris beschliesst zu vorgerückter Stunde den ersten jazznojazz-Abend. Die HornDogz-Gründer Eric Rohner, Gilles Garin und Ricco Kerridge haben sich in den 90er Jahren im Umkreis der Pariser Kultband Malka Family kennengelernt und mit Künstlern wie George Clinton, Jimmy Cliff, Tony Allen, Amp Fiddler, Dele Sosimi Afrobeat Orchestra oder Juan Rozoff gespielt. Wenn die HornDogz loslegen gibt’s nichts weniger als «a very funky hip hop driven show!»

Donnerstag 2.11.2016

19:00 Uhr l Gessnerallee Halle

Billy Cobham’s Crosswinds Project

Billy Cobham, drums - Earnie Watts, saxophone - Martin Scales, guitar - Scott Tibbs, keyboards - Tim Landers, bass

EPOCHAL - Mit dem Album «Crosswinds» schuf Billy Cobham 1974 eine epochale Aufnahme der Fusion-Ära - in der Jazz-Hitparade des Branchenmagazins Billboard schaffte es die Scheibe auf Platz 2. Cobham schrieb alle Stücke für das Album selbst. Nun bringt Cobham das Material von «Crosswinds» mit einer fantastisch besetzten Band, zu der u.a. der Saxophonist Ernie Watts (Aretha Franklin, Frank Zappa, Charlie Haden’s Quartet West) und der Gitarrist Martin Scales (Klaus Doldinger’s Passport) gehören, auf den neuesten Stand.

19:30 Uhr l ZKB Club im Theater der Künste Zürich

ZKB SPECIAL: Cécile McLorin Salvant

Cécile McLorin Salvant, vocals & band

VERWANDLUNGSKÜNSTLERIN - Extrem facettenreich ist die Gesangskunst von Cécile McLorin Salvant: In wenigen Sekunden kann sie von leidenschaftlicher Ernsthaftigkeit zu doppeldeutiger Ironie und wieder zurück wechseln. Oder sie gibt die naive Kindfrau, um im nächsten Moment als imposante Diva in Erscheinung zu treten. So sorgt sie für Gefühlsverwirrung und Gänsehaut-Momente. Dabei springt sie in der Jazzgeschichte mühelos vorwärts und rückwärts - ihr Spektrum reicht von New-Orleans-Klassikern bis zu Eigenkompositionen. Mit neuem Album erstmals live am jazznojazz.

 

21:30 Uhr l Gessnerallee Halle

The Stanley Clarke Band

Stanley Clarke, bass - Beka Gochiashvili, piano - Cameron Graves, keyboards - Michael Mitchell, drums

BASS HERO - Wer ihn am jazznojazz 2015 oder kurz darauf zusammen mit Hiromi im Duo erlebt hat wird bezeugen: Dieser Mann kann alles am Bass. Natürlich hat er im Laufe seiner 45-jährigen Karriere mit allen und allem, was Rang und Namen hat, zusammengespielt: mit Quincy Jones, Stan Getz, Paul McCartney, Jeff Beck, Aretha Franklin, Stevie Wonder, The Police oder Herbie Hancock. Doch dank seiner vollendeten Musikalität blieb Stanley Clarke bis heute neugierig und spielt am liebsten mit seiner eigenen, jungen Band. Ein echter Pionier im Bereich Jazz und Jazz-Fusion.

22:00 Uhr l ZKB Club im Theater der Künste Zürich

Mulatu Astatke

Mulatu Astatke, vibes - Richard Olatunde Baker, percussion - Byron Wallen, trumpet - James Arben, sax/clarinet/flute - Alexander Hawkins, keys - Danny Keane, cello - Richard Olatunde Baker, percussion - John Edwards, bass - Tom Skinner, drums

KING OF ETHIO-JAZZ - Mulatu Astatke ist einer der einflussreichsten Musiker Afrikas. Seit vielen Jahren vermischt der 74-jährige Vibrafonist Jazz und lateinamerikanische Rhythmen mit der traditionellen äthiopischen Musik und Afro-Funk und erfand damit kurzum einen neuen Musikstil: Ethio-Jazz. Spätestens seit dem Soundtrack zu Jim Jarmuschs Kultfilm «Broken Flowers» ist Mulatu Astatke mit seinem ganz eigenen, pulsierenden Groove wieder in aller Munde.

22:30 Uhr l Gessnerallee - Stall 6

Brother Strut

Sam Tanner, vocals/keyboards - Steve Jones, sax/keys/vocals - Otha Smith, guitar/vocals - Ernie McKone, bass/vocals - Frank Tontoh, drums/vocals - Kar Van Vanden Bossche, percussion

FUNK BROTHERS - Sie haben auf Alben von Stevie Wonder, Herbie Hancock und Amy Winehouse gespielt, die sich millionenfach verkauften. Und als Brother Strut sind sie bekannt als eine der tightesten Funk- & Soulbands Grossbritanniens mit einer immmer grösseren Gefolgschaft. Ihre Londoner Gigs sind regelmässig ausverkauft, ihre Alben auf dem eigenen Label haben Kultcharakter und an ihren Konzerten verzücken sie ihre Fans mit unglaublicher Spielfreude und bestechender Virtuosität. Eine heisse Band für drei heisse Late-Night-Sessions am jazznojaz

Freitag 3.11.2016

19:30 Uhr l Gessnerallee Halle

Nils Landgren Funk Unit

Nils Landgren, vocals/trombone - Petter Bergander, keys - Andy Pfeiler, guitar - Jonas Wall, sax/flute - Magnum Coltrane Price, bass - Robert Ikiz, drums

UNBREAKABLE -  Packende Grooves und tanzbare Beats, knackige Riffs und brillante Bläsersätze, coole Vocals und jede Menge Soul – mit diesen Zutaten hat sich die Band des bei uns bestbekannten schwedischen Posaunisten und Sängers Nils Landgren zu den europäischen Statthaltern in Sachen Funk gespielt. Zum 25-Jahr-Jubiläum seiner «Funk Unit» zündet er mit dem neuen Album «Unbreakable» ein weiteres Feuerwerk, live natürlich auch bei uns am jazznojazz anlässlich des traditonellen Funky-Fridays, bei dem Landgren ja auch schon seine Fans begeisterte. Funk in the house!

20:00 Uhr l ZKB Club im Theater der Künste Zürich

The Yellowjackets

Russell Ferrante, keyboards - Bob Mintzer, sax - Dane Alderson, bass - William Kennedy, drums

FUSION-CRACKS - Natürlich gibt es viele Bands, die sich zwischen Jazz und Rock im weiten Feld der Fusion-Sounds bewegten. Doch nur eine Band hält die Stellung an der Spitze unverdrossen wie ein Fels in der Brandung: Seit bald vierzig Jahren spielen sich die Yellowjackets, die aus der Band des Gitarristen Robben Ford hervorgingen, mit eingängigen Melodien und stupender Virtuosität in die Herzen der Fans. Sie bewahrten ihre Identität, ohne sich frischen Impulsen zu verschliessen. Die wohl beste Live-Band ihre Genres.

22:00 Uhr l Gessnerallee Halle

Candy Dulfer

Candy Dulfer, sax/vocals & band

TOGETHER - is all we got, heisst Candy Dulfers neues Album, mit dem sie – tatsächlich! – zum ersten Mal auch bei jazznojazz zu Gast sein wird. Ihre ungezählten Zürcher Auftritte im Volkshaus und vor allem im Kaufleuten machten sie hierzulande zur wohl bekanntesten Saxofonistin zwischen Jazz und Funk, die auch von vielen der ganz Grossen des Genres, genannt seien nur Prince und Maceo Parker, hoch geschätzt wurde und wird. Jazz, Funk, Disco, Soul und R&B: Das ist Candy!

22:30 Uhr l ZKB Club im Theater der Künste Zürich

**wird später bekanntgegeben**

22:30 Uhr l Gessnerallee - Stall 6

Brother Strut

Sam Tanner, vocals/keyboards - Steve Jones, sax/keys/vocals - Otha Smith, guitar/vocals - Ernie McKone, bass/vocals - Frank Tontoh, drums/vocals - Kar Van Vanden Bossche, percussion

FUNK BROTHERS - Sie haben auf Alben von Stevie Wonder, Herbie Hancock und Amy Winehouse gespielt, die sich millionenfach verkauften. Und als Brother Strut sind sie bekannt als eine der tightesten Funk- & Soulbands Grossbritanniens mit einer immmer grösseren Gefolgschaft. Ihre Londoner Gigs sind regelmässig ausverkauft, ihre Alben auf dem eigenen Label haben Kultcharakter und an ihren Konzerten verzücken sie ihre Fans mit unglaublicher Spielfreude und bestechender Virtuosität. Eine heisse Band für drei heisse Late-Night-Sessions am jazznojazz.

 

Samstag 4.11.2016

17:00 Uhr l Gessnerallee - Stall 6

Rom/Schaerer/Eberle («Kids»)

Peter Rom, guitar - Andreas Schaerer, vocals - Martin Eberle, trumpet/flugelhorn

QUERFELDEIN - Wo sie auch hinkommen - sei es Lunz am See, Buenos Aires, Tokio oder Kairo -, diese drei bravourösen Burschen erobern das Publikum im Sturm. Dieses lustvoll draufgängerische Trio ist aus einer Fusion von zwei der wichtigsten Kreativstätten des europäischen Jazz hervorgegangen, nämlich der Jazzwerkstatt Wien und der Jazzwerkstatt Bern. Die extrem abwechslungs- und überraschungsreiche Querfeldein-Musik von Rom/Schaerer/Eberle lässt sich in Worten kaum beschreiben. Nur so viel: Sie strotzt vor Vitalität und Kreativität und macht sehr, sehr viel Spass!

19:30 Uhr l Gessnerallee Halle

Abdullah Ibrahim «Ekaya»

Abdullah Ibrahim, piano - Jonas Gwangwa, trombone - Cleave Guyton Jr, alto sax/flute/clarinet/piccolo - Lance Bryant, tenor sax - Andrae Murchison, trombone/trumpet - Marshall McDonald, baritone sax- Noah Jackson, bass/cello - Will Terrill, drums & Special Guest t.b.a.

THE JAZZ EPISTLES REVISITED - 1959 nahmen die «Jazz Epistles», die damalige Band des Pianisten Abdullah Ibrahim und des Trompeters Hugh Masekela, als erste schwarze Jazzband aus Südafrika ein schon fast mythisch-legendäres Album auf, kurz bevor die grausame Apartheid-Politik ihren Anfang nahm. Wie viele andere Musiker gingen auch Masekela und Ibrahim ins Exil und gelangten unabhängig von einander zu Ruhm und Ehren. Mit seiner grossartigen «Ekaya»-Band lässt Abdullah Ibrahim nun diese Jazz Epistles-Zeit am JAZZNOJAZZ wieder aufleben.

20:00 Uhr l ZKB Club im Theater der Künste Zürich

Cory Henry & The Funk Apostles

Cory Henry, vocals/keys - Nicholas Semrad, keys - Adam Agati, guitar - Sharay Reed, bass - Taron Lockett, drums - Cleon Edwards. percussion - Tiffany Stevenson, background vocals - Denise Renee, background vocals

SENKRECHTSTARTER - Cory Henry ist nicht nur ein Turbo-Hammond-Organist, sondern auch ein charismatischer Sänger mit Wurzeln im Gospel, Jazz und Soul, der im zarten Alter von sechs Jahren zum ersten Mal im Apollo-Theater in New York auftrat. Wenn er nicht gerade ein eigenes Projekt am Start hat oder einen Beitrag zum Repertoire von Snarky Puppy beisteuert, stellt er seine stupende Musikalität gerne auch in den Dienst von Musikern wie Bruce Springsteen oder The Roots. Erstmals live am jazznojazz!

22:00 Uhr l Gessnerallee Halle

Blood, Sweat & Tears

Bo Bice, vocals - Brad Mason, trumpet/musical director - Ken Gioffre, sax/flute - Glen McClelland, keyboards - Dillon Kondor, guitar - Ric Fierabracci, bass - Dylan Elise, drums

GLORIOS - Und sie drehen munter weiter am «Spinning Wheel»: Die Rock-Jazz-Combo Blood, Sweat & Tears beglückt ihre weltweite Fangemeinde bis heute mit einer Mischung aus unvergesslichen Ohrwurm-Melodien und kraftvoll-präzisen Power-Bläsersätzen. Zu den Meilensteinen in der gloriosen Geschichte dieser legendären Band gehören neben dem Auftritt am Woodstock-Festival die Zusammenarbeit mit einer Phalanx von Superjazzern, angeführt von Jaco Pastorius. Eine atemberaubende Live-Band, angeführt vom grossartigen neuen Sänger Bo Bice. 

22:30 Uhr l ZKB Club im Theater der Künste Zürich

Nik West

Nik West, bass/vocals - Hubie Wang, guitar/vocals - Clifton Williams, keyboards - RJ Norwood, drums - Nichelle West, backing vocals - Amber Sauer, backing vocals.

PRINCESS - Nik West sei wie wenn Prince auf Erykah Badu treffen würde, nur noch mit mehr funky Basslinien, brachte es die «Seattle Times» einmal ganz treffend auf den Punkt. Und siehe da: Das kraftvolle, virtuose Bassspiel und die soulige Stimme von Nik West riefen Prince tatsächlich auf den Plan und John Blackwell, der Drummer von Prince, spielte fortan sogar in ihrer Band. Mit ihrer umwerfenden Bühnenpräsenz, purem Soul und modernem R&B, angereichert mit der richtigen Portion Funk und Jazz, gehört Nik West heute zu den aufregendsten Live-Acts der Szene.

23:00 Uhr l Gessnerallee - Stall 6

Brother Strut

Sam Tanner, vocals/keyboards - Steve Jones, sax/keys/vocals - Otha Smith, guitar/vocals - Ernie McKone, bass/vocals - Frank Tontoh, drums/vocals - Kar Van Vanden Bossche, percussion

FUNK BROTHERS - Sie haben auf Alben von Stevie Wonder, Herbie Hancock und Amy Winehouse gespielt, die sich millionenfach verkauften. Und als Brother Strut sind sie bekannt als eine der tightesten Funk- & Soulbands Grossbritanniens mit einer immmer grösseren Gefolgschaft. Ihre Londoner Gigs sind regelmässig ausverkauft, ihre Alben auf dem eigenen Label haben Kultcharakter und an ihren Konzerten verzücken sie ihre Fans mit unglaublicher Spielfreude und bestechender Virtuosität. Eine heisse Band für drei heisse Late-Night-Sessions am jazznojazz