Stuttgart

Be Jazz - be open
jazzopen stuttgart 2017
Rund 30 Konzerte in 10 Tagen auf 6 Bühnen
mit ca. 40.000 Besuchern
www.jazzopen.com

Die jazzopen sind in zwei Jahrzehnten eines der wichtigsten und attraktivsten Festivals Deutschlands geworden und stehen in Europa als Marke mit Strahlkraft gleichberechtigt neben anderen großen Jazzfestivals wie Montreux, Rotterdam oder Vienne. Vom 7. bis 16. Juli präsentiert das Festival unter dem Motto „Be Jazz - be open“ an 10 Tagen und auf sechs Bühnen zum 24. Mal Künstler internationaler Klasse der Jazz-, Blues-, Soul- und Pop-Szene und verwandelt so die Landeshauptstadt wieder in einen Hotspot für Musikfans.

Auf der Hauptbühne des Festivals im Ehrenhof des Neuen Schlosses werden vor der eindrucksvollen Kulisse des Stuttgarter Schlosses einmalige Konzertabende zu erleben sein: Norah Jones & Jamie Cullum eröffnen am 12. Juli gemeinsam die Schlossplatz-Bühne. Am 14. Juli laden Buddy Guy, Steve Winwood und Beth Hart gemeinsam zu einer Blues-Rock- Night und am 16. Juli wird Musiklegende Quincy Jones gemeinsam mit George Benson, Dee Dee Bridgewater, Jacob Collier, der SWR Big Band und dem Stuttgarter Kammerorchester den Abend gestalten. Außerdem werden Weltstar und Entertainer Tom Jones am 15. Juli und Jan Delay mit seiner Disko No.1 & Friends feat. Denyo und Samy Deluxe am 13. Juli auf dem Schlossplatz auftreten.

TOM JONES 2017

Damit werden die jazzopen 2017 ein Stück weit zu ‚Jones-Festspielen‘“, so Jürgen Schlensog, Promoter des Festivals. „Wir schmunzeln selbst ein wenig über die Namensgleichheiten im diesjährigen Line-up, das mit Norah, Quincy und Tom dem Namen Jones alle Ehre macht“. 2017 wird erstmals der Innenhof des Alten Schlosses (Open Air) zur jazzopen-Bühne. „Wir freuen uns sehr, neben dem Neuen Schloss nun auch das Alte Schloss bespielen zu dürfen. Ein solch geschichtsträchtiger Ort bietet mit seinem prachtvollen Arkadenhof eine tolle Kulisse für jazzopen-Konzerte“, so Schlensog. Dort gastieren Lee Ritenour & Dave Grusin, Bob Geldof, Jazzlegende Herbie Hancock und Kamasi Washington. Doch die 24. Auflage des Festivals, das von der Sparda-Bank Baden-Württemberg, Allianz Deutschland, Mastercard und BMW unterstützt wird, hat noch einiges mehr zu bieten: Zum zweiten Mal wird das Scala Ludwigsburg als Festivalbühne mit dabei sein. Hier treten der Soulmusiker Michael Kiwanuka und Jazz-Pianist Chilly Gonzales auf. Erneut bespielt wird auch die Liederhalle. Hier laden Wayne Shorter und Chucho Valdés zur langen jazznight. Zum Festival-Auftakt wird erneut die German Jazz Trophy im Eventcenter SpardaWelt verliehen – dieses Jahr an Abdullah Ibrahim – weitere Konzerte geben hier Manu Katché & Christian McBride, das frisch gegründete Ensemble und Snarky Puppy Spin off Bokanté und Yellowjackets sowie die Allotria Jazz Band & Royal Groovin’ mit Bandleader Karl Friedrich von Hohenzollern. Außerdem präsentiert am 11. Juli ein hochkarätiges 10-köpfiges Ensemble mit „Jazz – The Story, 100 Jahre Jazzgeschichte“ eine multimediale Performance, die sich ganz der Jazzgeschichte widmet. Wie immer als Herzstück des Festivals präsentiert der BIX Jazzclub über die gesamte Festivaldauer ausgesuchte Künstler in intimer Atmosphäre, darunter Camille O’Sullivan, Joey DeFrancesco oder Melingo. Als besonderes Highlight wird 2017 auch die Domkirche St. Eberhardt von Jason Moran bespielt. Monsignore Dr. Christian Hermes, Stadtdekan der katholischen Kirche in Stuttgart, wird das Konzert mit Lesungen unter dem Motto „I had a dream – gelebte Nächstenliebe und Toleranz“ begleiten.

© Norah Jones

Auch der Nachwuchs hat seinen festen Platz im Festivalprogramm: Am Sonntagvormittag des 9. Juli gibt es bei „Jazz für Kinder – Family Matinée“ in der SpardaWelt Programm für die kleinen Gäste mit anschließendem Trickfilmworkshop, in Kooperation mit dem Internationalen Trickfilmfestival. Zum 9. Mal werden 2017 außerdem im Rahmen des Projekts „Playground BW“ Nachwuchsbands zur Eröffnung einiger Abende auf die großen Bühnen eingeladen.

„Wir freuen uns auf ein ausgewogenes Programm zwischen Jazz und anderen Genres und auf über 30 hochkarätige Konzerte … und wer die Zeit bis zum Festival überbrücken möchte, dem kann ich unsere neue Doppel-CD ‚jazzopen Vol 2‘ empfehlen: Das Doppelalbum präsentiert einen einmaligen Querschnitt von 26 Künstlern und Songs, die in den letzten acht Jahren mit teilweise einzigartigen und legendären Auftritten die jazzopen bereichert haben“, so Schlensog.

Quincy Jones - © Greg Gorman