Émile Schlesser © Patric Colling

SYNAESTHESIA
RDW TRIO + ÉMILE V. SCHLESSER Immersive Jazz Esch2022

Im November werden der Multimediakünstler Émile V. Schlesser und das Jazz-Trio Reis-Demuth-Wiltgen ein einzigartiges, immersives Jazz-Event präsentieren. Auf einer 360-Grad-Bühne inmitten des Publikums werden der Pianist, der Kontrabassist und der Schlagzeuger das Phänomen der „Synästhesie“ untersuchen, indem sie ihre speziell zu diesem Zweck konzipierten Jazzkompositionen mit den 3D-Klanglandschaften des bildenden Künstlers verschmelzen lassen. Wir sprachen mit dem in Luxemburg geborenen Émile Schlesser, der an der Kunstakademie Düsseldorf studierte, von 2007 bis 2009 Malerei bei Markus Lüpertz, anschließend Video & Film bei Marcel Odenbach. 2018 schloss er sein Kunststudium mit dem Titel „Meisterschüler“ ab und schlug den Weg des Films ein. Sein Film „Superhero“, mit Maria Dragus und Jannik Schümann in den Hauptrollen, gewann 2020 den 13th Street Shocking Short Award, der jedes Jahr von NBC Universal beim Filmfest München verliehen wird. Sein künstlerisches Schaffen erstreckt sich vom narrativen Kurzfilm über Installation und kinetische Skulptur bis hin zur Malerei.

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CLASSICAL BEAT Festival Zeitung 2022
ONLINE-Ausgabe ist erschienen

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2022 - WIR ZEIGEN UNS
2022 - WE SHOW OURSELVES

Auch wenn wir inmitten der nächsten Corona-Welle stecken, wird auch diese vorbei gehen und vieles dann wieder möglich sein. Gerade deswegen und auch um uns zu zeigen, dass die Kultur noch da ist, haben wir uns nach zwei Jahren Pandemie bedingter Pause entschieden wieder eine Jazz-Neue-Elektronische Musik Sonderausgabe der arttourist.com namens TONY herauszugeben, die zur diesjährigen jazzahead in Druckform und Online erscheinen soll.

Even if we are in the middle of the next Corona wave, this will also pass, and many things will then be possible again. Precisely because of this and to show ourselves that the culture is still there, after a two-year break due to the pandemic, we decided to publish a special edition of jazz-new-electronic music for this year’s jazzahead! from (Print and Online). After MILES, ELLA, OSCAR and PEGGY the new edition will be named TONY.

In der Anlage übersenden wir Ihnen die Ausschreibung mit den buchbaren Modulen und Anzeigen.
We are sending you the invitation of tenders for TONY with the bookable modules and advertisements as an attachment.

>>> TONY Ausschreibung deutsch
>>> TONY invitation of tenders english

Wir würden uns freuen, wenn wir eine ähnlich prall gefüllte Zeitung wie beim ersten und dann stornierten TONY Versuch 2019 zusammenbekommen. Setzen Sie mit uns ein Zeichen, dass die Kultur ein Teil unseres Lebens ist, nicht in Vergessenheit geraten oder gar nicht mehr stattfinden darf.

We would be happy if we could get a newspaper that was as full as the first and then cancelled TONY attempt in 2019. Set an example with us that culture is a part of our life, that it should not be forgotten or that it should not take place at all.

Gerne erhalten wir Ihre Antwort, stehen Ihnen für Fragen zu Verfügung und freuen uns über Ihre Buchung.
We are happy to receive your answer, are available to answer your questions and look forward to your booking.

 

Please send us an email to geiger@artcities.com

Max Richter und Yulia Mahr © Mike Terry

BRITISCHES KÜNSTLERPAAR LÄDT ZU EINEM KLANGFEST DER ZWISCHENTÖNE
Max Richter und Yulia Mahr haben zu ihrem »Elbphilharmonie Reflektor« vom 8.-10. Oktober viele spannende Gäste zwischen Post-Klassik, Jazz und Elektronik eingeladen

Max Richter ist einer der erfolgreichsten Komponisten der Gegenwart. Seine Frau Yulia Mahr ist Filmemacherin und bildende Künstlerin und erschafft zu vielen seiner Werke immer wieder kongeniale Verschränkungen von Klang und Bildern. Die Einladung zu einem mehrtägigen Gastspiel in der Elbphilharmonie im Rahmen der exklusiven Reihe »Reflektor« hat das britische Künstlerehepaar mit einem gemeinsam kuratierten, spektakulär feinsinnigen Programm beantwortet.

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B3 Biennale des bewegten Bildes
15. - 24.10.1021
Frankfurt Rhein-Main & Online

Vom 15. bis 24. Oktober 2021 bietet die B3 Biennale des bewegten Bildes den Film-, Kunst- und Medienschaffenden eine internationale Plattform für Innovation, Austausch und Sichtbarkeit. Als crossmediales Bewegtbild-Festival mit Filmscreenings, Ausstellungen, Konferenz- und Workshopprogrammen sowie diversen Wettbewerbsformaten führt die B3 den genre- und länderübergreifenden Diskurs über Trends und Entwicklungen des bewegten Bildes in den Themenfeldern Film, Kunst, Games und VR/XR. Ziel der 2012 gestarteten Veranstaltung ist es zum einen, eine breit angelegte interdisziplinäre Allianz für das bewegte Bild zu schaffen, und zum anderen, der internationalen Kultur- und Kreativwirtschaft eine übergreifende Plattform für Innovation und Austausch zu bieten. Veranstalter der B3 Biennale des bewegten Bildes ist die Hochschule für Gestaltung Offenbach (HfG). Träger der B3 ist das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK). Förderer sind der Kulturfonds Frankfurt RheinMain und die Wirtschaftsförderung Frankfurt. Strategischer Partner der B3 sind die Frankfurter Buchmesse, THE ARTS+ und Film London.

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100 Jahre Donaueschinger Musiktage 
14. - 17.10.2021
27 Uraufführungen, acht Klanginstallationen 

Die Donaueschinger Musiktage werden 100 Jahre alt. Für Björn Gottstein, den Künstlerischen Leiter der Musiktage, kommt dies einer kleinen Sensation gleich. „Welches Musikfestival kann schon von sich behaupten, das Musikleben ein Jahrhundert lang maßgeblich geprägt zu haben?“ Und so gilt es, im Jubiläumsjahrgang zurückzuschauen und gleichzeitig den Blick nach vorne zu richten. Denn für Björn Gottstein „soll dieses Jahr nicht nur das Ende der ersten, sondern auch der Startschuss für die nächsten 100 Jahre sein.“ Die Rückschau auf die bewegte Geschichte des Festivals vollzieht sich vor allem in Form von Installationen, Publikationen und einer Ausstellung, aber auch durch die Aufführung von Werken, die für die Historie der Musiktage von besonderer Bedeutung waren. Für den Blick nach vorne stehen 27 Uraufführungen, die die Bedeutung der Musiktage als Uraufführungsfestival unterstreichen. Für Björn Gottstein steht fest: „Man kann 100 Jahre Donaueschingen nur feiern, indem man Experimente, Unvollendetes und Unabgeschlossenes auf die Bühne bringt.“

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