Grafik Jazzweekend 2024 © klein, laut

43. Bayerisches Jazzweekend 2024
4. – 7.7.2024

Vom 4. bis 7. Juli 2024 heißt es wieder „Jazz in der Stadt, eine Stadt im Jazz!“ Am Bayerischen Jazzweekend verteilen sich zahlreiche große Bühnen und kleine Schauplätze auf die ganze Regensburger Innenstadt. Vom Jazzclub im Leeren Beutel zum urigen Biergarten, vom italienischen Restaurant zum atmosphärischen Innenhof, vom Schiffsanleger am wunderschönen Marc-Aurel-Ufer bis hin zum ehrwürdigen Thon- Dittmer-Palais werden 14 Orte bespielt, die an diesen Tagen die Stadt pulsieren lassen.

An vier Tagen präsentieren rund 109 Bands und Kombos die Vielseitigkeit des Jazz. Ein Wochenende voller Harmonien und Kontraste lotet die gesamte Bandbreite und Vielschichtigkeit der Jazzmusik aus und feiert die unterschiedlichen Genres des Jazz. „Wir haben ein aufregendes Line-Up von talentierten Musikerinnen und Musikern und Bands zusammengestellt, die in der Regensburger Altstadt die Vielfalt und Lebendigkeit des Jazz präsentieren werden. Ich bin überzeugt, dass dieses Festival ein unvergessliches Erlebnis für alle Jazzliebhaberinnen und Jazzliebhaber aus nah und fern sein wird“, so Christian Sommerer, der als künstlerischer Leiter für das Jazzweekend-Programm verantwortlich zeichnet.

Jazzfest-Bonn-Förderpreisträgerin Sofia Will | Bildnachweis: Merle Meta Kubasch

Bonn

Jazzfest-Bonn-Förderpreis 2024 geht an Sofia Will

Die Preisträgerin des dritten Jazzfest-Bonn-Förderpreises steht fest. Ausgezeichnet wurde die 2000 in Troisdorf geborene Sofia Will, die als Mitglied des Bundesjazzorchesters beim diesjährigen Jazzfest Bonn im Telekom Forum zu erleben war.  Die Saxophonistin und Komponistin habe mit „ihrer musikalischen Vision, ihrem Drive und ihrer klaren Vorstellung für ihre nächsten Schritte“ überzeugt, so die Jury in ihrer Begründung. Das Gremium, bestehend aus den Musikerinnen und Hochschulprofessorinnen Julia Hülsmann und Gina Schwarz sowie der Leiterin des Jazzinstituts Darmstadt, Bettina Bohle, lobte Will als „als facettenreiche Musikerinnen-Persönlichkeit, die zusätzlich auch noch gesellschaftspolitisches Engagement zeigt“.  Der Jazzfest-Bonn-Förderpreis ist mit 3.000 Euro dotiert. Die geförderte Produktion Wills wird beim Jazzfest Bonn 2025 aufgeführt.

Die Preisverleihung findet am Samstag, 15. Juni 2024, im Rahmen des Jazzfest-Bonn- Jubiläumskonzerts statt. Dann beehren Weltstar Ute Lemper und das Rebecca Trescher Tentett das Jazzfest anlässlich seines 15-jährigen Bestehens zu einem Doppelkonzert im Opernhaus.

Mit dem alle zwei Jahre ausgelobten Förderpreis unterstützt das Jazzfest Bonn besonders talentierten Nachwuchs im Bereich kreative und improvisierte Musik. Denn in Deutschland gibt es eine Vielzahl gut ausgebildeter, junger Jazzmusiker*innen, deren Arbeits- und Auftrittsbedingungen jedoch nach wie vor schlecht sind. Das Jazzfest Bonn möchte hier einen unterstützenden Beitrag leisten.

www.jazzfest-bonn.de

Il poster ufficiale F4_ © Yuri Catania for JazzAscona 2024

Ascona (I)

40. JazzAscona
20. – 29.6.2024

Die 40. Ausgabe von JazzAscona bietet ein zehntägiges musikalisches Vollbad, einen wahren Marathon, der in einem fröhlichen Wirbel von kleinen und grossen Veranstaltungen das gesamte malerische Städtchen am Lago Maggiore einbezieht. Das dritte Jahr in Folge wird das Festival völlig kostenlos sein und nicht weniger als 300 Konzerte bieten, die in ganz Ascona verteilt sind: auf offiziellen Bühnen am Seeufer, in einem guten Dutzend öffentlicher Einrichtungen des Ortes und in (halb-)akustischen Settings entlang der engen Strassen und Plätze des Zentrums. Das von den Musikmanagern Matt Zschokke und Nolan Quinn mit Unterstützung von Adonis Rose in New Orleans zusammengestellte Programm umfasst mehr als 350 Künstler und rund sechzig Bands aus New Orleans, Europa und der ganzen Schweiz, die in Ascona auftreten werden. Aus der Partnerstadt New Orleans wird eine grosse Delegation erwartet, darunter die Königin des Trad Jazz Meschiya Lake, ein grossartiger Altsaxophonist wie Wess "Warmdaddy" Anderson und das New Orleans Jazz Orchestra, eine Gruppe, die inzwischen in Ascona zu Hause ist und dieses Jahr vier Konzerte geben wird (am 26., 27., 28. und 29. Juni) und mit dem Ascona Jazz Award 2024 für ihren Beitrag zur Entwicklung des Festivals und der offiziellen Partnerschaft zwischen New Orleans und Ascona ausgezeichnet wird. Das Programm bietet eine bemerkenswerte musikalische Vielfalt. Ein wichtiger Platz – aufgrund der prestigeträchtigen Geschichte des Festivals – wird natürlich dem Hot Jazz gewidmet sein, mit vielen Ensembles, die diesem Genre verbunden sind. Der Wunsch des Festivals, das stilistische Spektrum zu erweitern und nicht nur Mainstream und geradlinigen Jazz anzubieten, ist offensichtlich, mit Genres wie Flamenco, karibischer und lateinamerikanischer Musik und zum ersten Mal auch Hip Hop.

www.jazzascona.ch

Allensbach

JAZZ am SEE wird 25
Allensbach, der kleine große Kulturort am Bodensee

Die Gemeinde Allensbach am Untersee ist nicht nur bei Feriengästen beliebt, sondern auch
bei Kulturreisenden aus nah und fern. Das Kultur- und Tourismusamt stellt jedes Jahr ein abwechslungsreiches und spannendes ganzjähriges Programm auf die Beine, das Einheimische wie Gäste aus aller Welt gleichermaßen begeistert. Die Kulturverantwortlichen in Allensbach haben die positive Bedeutung, Wirkung und Nachhaltigkeit durch Kunst- und Kultur im Innen- wie im Außenverhältnis schon vor vielen Jahren erkannt. Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg hat in einer Studie über die Situation und Fördermöglichkeiten für Kultur im ländlichen Raum explizit darauf hingewiesen, wie wichtig Kultur auch dort als Standortfaktor, für ein lebendiges und attraktives Umfeld und für den Zusammenhalt der Gesellschaft ist. „Sie sind ein Bindemittel, denn mit ihren Angeboten fördern sie Kreativität, Empathie, gemeinsames Handeln und Toleranz, sie regen zu kritischem Denken und zur Selbstreflexion an“ und sie sorgen dafür, dass Gäste immer wieder gerne nach Allensbach kommen, um dort Kultur zu genießen und zu verweilen.

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Foaie Verde © Sebastian Klein

Geratsreute

Einhaldenfestival
25. – 28.7.2024

Vom 25-28. Juli 2024 sind auf dem Kaseshof bei Fronhofen wieder herausragende Köpfe aus der internationalen Musikszene und der deutschsprachigen Kabarettwelt zu Gast, darunter Django Asül, Quadro Nuevo und Lars Reichow. Late-Night erobern vielversprechende Newcomer-Bands die Bühne. Am Wochenende gibt’s für Kinder und Familien auch tagsüber jede Menge Spielraum für Musik und aktives Erleben.  Das Einhaldenfestival ist ein Musik- und Kabarett- Festival unter dem freien Himmel Oberschwabens. Seit 2004 lockt das Kultur-Projekt jeden Sommer erstklassige Virtuosen und Charakterköpfe auf den Bauernhof – die ersten 13 Jahre an den Gründungsort, den Bauernhof Einhalden, seit 2017 auf den Kaseshof in Geratsreute, einem kleinen Weiler bei Fronhofen. Sie kommen aus allen Ecken des Landes und der Welt. Für viele, die einmal da waren, ist das familiäre Festival ein Stück zuhause geworden und sie kommen gerne wieder.

Das Programm für 2024 kann sich einmal mehr sehen lassen: Mit dabei sind u.a. die aus Caracas stammenden Sängerin Marga Mitchell mit dem in Buenos Aires geborenen Bandoneon-Virtuosen Leandro Ragusa, der vielfach ausgezeichnete niederbayerische Kabarettist Django Asül, die ECHO-preisgekrönten Weltenbummler und Ausnahmemusiker von ‚Quadro Nuevo‘, der klaviervirtuose Sänger und spitzzüngige Kabarettist Lars Reichow,  das tempofreudige Balkan-Folk-Ensemble ‚Foaie Verde‘ sowie Jazz-Größen und musikalische Weggefährten der Festival-Mitgründer von ‚Berta Epple‘ wie Joo Kraus, Fola Dada, Ralf Schmid, Ulf Kleiner und Torsten Krill. Im Late-Night Programm bringt das Festival in Kooperation mit dem Popbüro Bodensee-Oberschwaben zwei vielversprechende Newcomer auf die Bühne: Den Instrumental-Minimal-Musiker Samuel Heinrichs und die junge Fusion-Band ‚Entropic Minds‘. Am späten Samstagabend gibt das Quartett ‚Peterston & Co‘ um den Tübinger Martin Peters den Takt an.

www.einhaldenfestival.de

Pink Martini © Chris Hornbecker

Marciac (F)

Jazz in Marciac
18.7.–4.8.2024

Die 46. Ausgabe des Jazz in Marciac wird ein Festival der Emotionen, die man grenzenlos teilen kann. Nach den rekordverdächtigen Besucherzahlen des letzten Jahres ist es an der Zeit, ein weiteres Mal diese besondere Atmosphäre zu entdecken, in der die Musik alle Grenzen aufhebt. Künstler wie Anne Paceo, Émile Parisien mit dem Orchestre National du Capitole von Toulouse und Avishai Cohen, der eine „besondere und einzigartige Show für Jazz in Marciac“ bieten wird, sind bestrebt, außergewöhnliche Programme und Konzerte auf die Bühne zu bringen. Nicht zu vergessen ist die Hommage an den Sonnenkönig Ahmad Jamal, dessen perkussive Töne für immer die große Bühne füllen werden.

Der Jazz in Marciac ist auch für junge Musiker:innen offen. Bei gut ausgebildeten Musikern zeigt sich das Talent schon in jungen Jahren. Um nur einige zu nennen: der Sänger und Songwriter Laufey, erst 24 Jahre alt und der meistgestreamte Jazzkünstler auf Spotify im Jahr 2022; die Bassistin Kinga Glyk, die vor siebenundzwanzig Jahren geboren wurde und von der man sagt, dass sie die Welt der Bassisten buchstäblich unterjocht; der Sänger und Multiinstrumentalist Jacob Collier, Gewinner von vier Grammy Awards, der eine Woche vor seinem dreißigsten Geburtstag mit dem Vokalensemble Take 6 auf den Brettern des Big Tops stehen wird.

Und natürlich wird Marciac seine Türen für Künstler:innen öffnen, die bisher noch nie in Marciac aufgetreten sind, wie z.B. die legendären Pink Martini, die das Festival eröffnen werden, gefolgt von Vulfpeck, die ebenfalls zum ersten Mal bei den Königen des Funks auftreten werden. Erwähnenswert sind auch Ludovico Einaudi, Meshell Ndegeocello, Chris Isaak oder das großartige Projekt „Black Lives: from generation to generation“. Es gibt wieder viel Neues unter dem Himmel der Gascogne.

www.jazzinmarciac.com

Portrait Rylsee NB ©Luthor

Montreux (CH)

Montreux Jazz Festival
5.–20.7.2024

Das Montreux Jazz Festival findet jeden Sommer zwei Wochen lang am Ufer des Genfer Sees statt. Das 1967 von Claude Nobs gegründete und seit 2013 von Mathieu Jaton geleitete Montreux Jazz Festival hat sich im Laufe der Jahre zu einem unverzichtbaren Ereignis entwickelt, das fantastische Geschichten und legendäre Auftritte hervorbringt.

Nahezu 250.000 Besucher:innen kommen jedes Jahr zum Festival und genießen die atemberaubende Kulisse, die Konzerte mit der besten Akustik und die zahlreichen freien Bühnen. Mit seiner anspruchsvollen Programmauswahl, seiner musikalischen Vielfalt und seinem herzlichen Empfang bietet das Montreux Jazz Festival Musikern wie Publikum eine privilegierte Erfahrung. Jazz, Soul und Blues sind zwar die Wurzeln dieser Veranstaltung, aber auch andere Musikstile haben schnell ihren Platz im Festival gefunden, das von künstlerischen Begegnungen und einzigartigen Experimenten geprägt ist. In den letzten Jahren haben Muse, Radiohead, Kendrick Lamar, Pharrell Williams, Ed Sheeran, Alicia Keys, Adele, Lady Gaga, Tyler The Creator, Lizzo, Rita Ora und viele mehr in Montreux gespielt und die Legenden geehrt, die vor ihnen hier aufgetreten sind.

MJF 2024: Eine Bühne am See und eine Rückkehr ins Casino

​​​​​​​Das Montreux Jazz Festival erfindet sich für seine Ausgabe 2024 im Herzen der Stadt Montreux neu. Dafür wird beim Marktplatz eine Seebühne errichtet, die dem Publikum nicht nur einen atemberaubenden Blick auf den See und die Region, sondern auch ein außergewöhnliches Konzerterlebnis bieten wird. Das Festival feiert außerdem seine Rückkehr ins Casino, einem geschichtsträchtigen Ort für das Montreux Jazz Festival. Zahlreiche Gratisbühnen vervollständigen das Angebot der 58. Ausgabe, welche erwartungsgemäß die übliche Kapazität von 250.000 Zuschauer:innen fassen wird.

Viele träumen seit dem Jahr 2021 davon: Das Montreux Jazz Festival wird im nächsten Sommer eine eigene Bühne auf dem See haben. Die Hauptbühne wird unterhalb des Place du Marché, zwischen den Quais und dem See, gebaut. Das Publikum wird vom Place du Marché aus einen atemberaubenden Blick auf den See und den Sonnenuntergang genießen können. Ein außergewöhnlicher Rahmen, der magische Wechselwirkungen zwischen Live-Musik und der Landschaft von Montreux verspricht.

www.montreuxjazzfestival.com

Stax © Simon Chmel

Leipzig

48. Leipziger Jazztage
19.–26.10.2024
Ein Festival zwischen Tradition und Innovation, für lokale Held*innen und die internationale Szene

Mit den Leipziger Jazztagen und der MUSIKZEIT, einer eigenen Konzertreihe und verschiedenen Sessions bietet der Jazzclub Leipzig e.V. gleichermaßen eine Plattform für aufstrebende Talente und etablierte Künstler:innen. Seit seiner Gründung vor über 50 Jahren hat sich der Jazzclub zu einer bedeutenden Institution entwickelt, die die lokale Jazzkultur prägt und international vernetzt ist.

Die Leipziger Jazztage bilden das Herzstück der lebendigen Jazzszene in Leipzig. Das jährlich stattfindende Festival bietet in acht Tagen ein Programm mit über 100 Musiker:innen an verschiedenen Spielorten in der Stadt. Neben traditionellen Locations wie der Oper Leipzig finden sich auch historische Veranstaltungsorte wie das UT Connewitz oder das Alte Stadtbad. Zusätzlich erschließen die Festivalmacher:innen auch unkonventionelle Konzerträume wie Kirchen, soziokulturelle Zentren und kleine Galerien.

Von traditionellen Klängen bis hin zu experimentellen Sounds bietet das Festival ein abwechslungsreiches Programm, das die Grenzen des Genres immer wieder neu definiert. Die Programmgestaltung der jung und weiblich besetzten Festivalleitung überzeugt durch innovative und stilistisch offene Konzepte, die an der Neuerungskraft des Genres orientiert sind. Durch jährlich wechselnde thematische Schwerpunkte, Open Calls und regionale, nationale und internationale Kooperationen entsteht ein vielseitiges Programm, das experimentelle Ansätze und Nachwuchsförderung stärkt und zugleich etablierten Künstler:innen Platz bietet.

Das neugierige Publikum vereint Gründungsmitglieder der ersten Stunde mit überregionalem Fachpublikum, interessierte Bürger:innen mit Musikstudierenden und einem für Leipzig so typischen „hippen“ Publikum, das sich aus der diversen Clubszene speist – alles in allem eine spannende Gemengelage, die zu interessanten Zusammenkünften führt und nicht umsonst 2021 mit dem 1. Deutschen Jazzpreis als „Festival des Jahres“ ausgezeichnet wurde.

Leipzig bietet der zeitgenössischen Jazzszene als junge und dynamische Stadt den entsprechenden Raum, sich kreativ entfalten und neue künstlerische Ansätze entwickeln zu können – definitiv eine Reise wert.

www.jazzclub-leipzig.de/leipziger-jazztage

TechnoBass © Vincent Zobler

Nancy (F)

Nancy Jazz Pulsations NJP
5.–19.10.2024

Seit 1973 bietet das NJP allen Musikliebhabern ein ambitioniertes Programm, das für alle Generationen zugänglich ist. Seine Gründung und sein mutiger Start gaben den Ton für Jahrzehnte der Musik an, die im Herbst stolz im historischen Herzen und in der grünen Lunge von Nancy, aber auch in ganz Lothringen zu hören ist. Vom Jazz bis zur zeitgenössischen Musik, die „Pulsations automnales“ kennen keine Grenzen, versammeln jedes Jahr innerhalb von zwei Wochen über 90.000 Besucher und machen das NJP zu einem der wichtigsten Festivals in Frankreich.

Als Pionierfestival hat das Nancy Jazz Pulsations renommierte Künstler wie Ray Charles, Sun Ra Orchestra, Nina Simone, Count Basie Orchestra, Miles Davis, Bobby McFerrin, Sarah Vaugan, Daft Punk, -M-, Herbie Hancock, Stéphane Eicher, Chick Coréa, Youssou N’Dour, Laurent Garnier, Astor Piazzola, Blur, Biréli Lagrène, Michel Portal, Keith Jarreth, Calypso Rose, Rita Mitsouko, Woodkid, Cheb Khaled, Asaf Avidan oder Metronomy präsentiert.

Jedes Jahr gibt das Festival auch neuen Musikrichtungen einen Ehrenplatz, um die Geschichte, die den Ruf des NJP begründet hat, weiterzuführen. Als Festival mit einer langjährigen Geschichte von hohem kulturellem Wert hat das NJP schon immer die Vielfalt und das Miteinander in den Mittelpunkt gestellt. Urban und sympathisch glänzt NJP in Nancy durch sieben Bühnen (Big Top, Magic Mirrors, Opera, Salle Poirel, Théâtre de la Manufacture, Le Hublot, L’Autre Canal), aber auch in Parks, Straßen, Bars, Krankenhäusern, Schulen, Universitäten, Kirchen ... und sogar in den Konzertsälen der Region Grand Est.

www.nancyjazzpulsations.com